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Die Kommunität

Wer ist sie und was macht sie aus?

Am 26. Oktober 2006 wurde in der Kölner Kirche St. Maria in Lyskirchen der Weg einer diakonischen Kommunität begonnen. Sie ist ein „Zusammenschluss von Frauen und Männer, zum unentgeltlichen diakonisch-therapeutischen Dienst nach dem Beispiel der Heiligen Kosmas und Damian und zu deren Verehrung“; so formuliert es die Satzung (§ 3). Die beiden Heiler gehören zu den wenigen Heiligen, die sowohl in der West-, wie in der Ostkirche verehrt werden. Im Osten werden die beiden „hoi hagioi Anargyroi“ genannt, jene die ohne Silber (anargyroi), also umsonst, behandeln. Der endgültige Entschluss zur Gründung der Kommunität entstand im vorderen Orient. Während einer Reise nach Damaskus und Kyrrus, dem Begräbnisort von Kosmas und Damian in Nordsyrien, fand die Idee der Kommunität ihre soziale Gestalt. Die Idee zur Gründung war ein Impuls aus dem Westen. Die derzeitigen Entwicklungen im Sozial- und Gesundheitswesen provozieren Impulse, sich wieder vermehrt der Heiltradition Jesu und seinen Konkretionen in der Geschichte zu vergewissern. Inzwischen haben sich 35 Frauen und Männer dieser diakonischen Weggefährtenschaft angeschlossen; weitere interessieren sich für ein Mitwirken.